Entwicklung

Das Akupunkturtaping basiert auf zwei bewährten und erfolgreichen Behandlungsmethoden: Die Anwendung von kinesiologischem Tape und dem Gebrauch der klassischen Akupunktur.

Jede Methode einzeln für sich betrachtet kann dem Patienten schon zu einer Beschwerdefreiheit führen. Doch die alltägliche Arbeit in der Arztpraxis sowie auf dem Sportplatz bei der Betreuung von Nationalkaderathleten zeigte, dass der erhoffte Erfolg in manchen Fällen doch nur sehr schwach war.

Aus diesem Grund fingen die beiden Begründer des Akupunkturtaping, die Ärzte Matthias Manke und Dr. med. Patrick Julius, unabhängig voneinander an, mit der Kombination der beiden Methoden zu arbeiten. Hierbei zeigten sich schon nach kurzer Zeit auch bei chronischen Problemen deutliche Behandlungserfolge, sodass sie dieses neue Behandlungskonzept weiter vorantrieben – Matthias Manke in Bochum, und Dr. med. Patrick Julius in Norwegen. Über das Internet erfolgte dann erstmals der Erfahrungsaustausch zwischen den beiden und schnell stand für die beiden ambitionierten Ärzte fest, dass das Akupunkturtaping eine hervorragende Ergänzung wenn nicht sogar Alternative zu den üblichen Behandlungsmöglichkeiten in der Allgemeinärztlichen und Orthopädischen Praxis ist.

Es zeigte sich aber auch mit der Zeit, dass die Nutzung von Dauerakupunkturnadeln nicht bei allen Krankheitsbildern notwendig ist. So ist es in vielen Fällen ausreichend, das Tape über die traditionellen chinesischen Punkte zu kleben, um hierdurch schon einen positiven Effekt auszulösen.
Matthias Manke & Dr. med. Patrick Julius